Berufsaussichten für Chemiker und Biologen – 3 verschiedene Möglichkeiten, Karriere zu machen

Welche Perspektiven habe ich nach einem naturwissenschaftlichen Studium?

In der Regel läuft das Ende eines Biologie- oder Chemiestudiums folgendermaßen ab: Man befindet sich in den Endzügen seiner Abschlussarbeit, der Betreuer möchte, dass man noch einige Versuche auf den letzten Drücker erledigt und man ist froh, wenn man noch ein paar Tage Zeit zum Korrekturlesen findet. Was bei dem ganzen Stress oft auf der Strecke bleibt, ist die Frage, wie es nach dem Studium weitergeht. Ist die Arbeitsgruppe groß genug, entscheidet man sich oft für eine Doktorarbeit. Dieser nahtlose Übergang ist aber nicht immer gewährleistet. Hat man jedoch dieses Glück, kann man in ungefähr drei bis fünf Jahren die Berechtigung erlangen, den Doktortitel zu führen. Aber selbst dann steht man vor der Frage: „Und was nun? Gehe ich in die Industrie oder bleibe ich in der Grundlagenforschung?“ Dieser Artikel zeigt Euch als Naturwissenschaftlern drei klassische Karrieremöglichkeiten auf:

  • Grundlagenforschung
  • Industrietätigkeit
  • Arzneimittelvertrieb als Pharmaberater

1. Grundlagenforschung

Die Grundlagenforschung wird oft unterschätzt. Es handelt sich dabei um sehr harte Arbeit. Hypothesen erstellen, Experimente durchführen und die eigenen Theorien überprüfen. Es gibt Menschen die sind für solch eine akademische Laufbahn geschaffen, wie beispielsweise Leonard, Sheldon, Howard und Rajesh aus der Serie Big Bang Theory [1]. Zwei Physiker, ein Astrophysiker und ein Ingenieur lösen gemeinsam naturwissenschaftliche Fragestellungen und machen dabei aus allem eine Wissenschaft. Wie in Staffel 2 Folge 18: Penny verkauft ihre selbst produzierten Haarspangen. Kaum bekommen die anderen Wind davon, wird eine ganze Produktionskette in Gang gesetzt. In diesem Beispiel zielte die Prozessoptimierung zwar darauf ab, den Gewinn zu optimieren, jedoch spielt es in der Grundlagenforschung vorrangig keine Rolle, ob man aus einer Idee Profit schlagen kann oder nicht.

Hierzu ein Beispiel, warum es wichtig ist, Menschen ihre kindliche Neugier austoben zu lassen, um einfach mal etwas aus Jux und Tollerei zu untersuchen: Ohne die Radon-Transformation [2], welche vom österreichischen Mathematiker Johann Radon im Jahre 1917 aus reiner wissenschaftlicher Neugier entdeckt wurde, könnten Computertomographen kein dreidimensionales Bild darstellen. Ohne diese Form der wissenschaftlichen Neugier wären wir heute also auch medizinisch nicht annährend da, wo wir jetzt stehen.

Die Kehrseite der Medaille – für diese ehrenhafte Beschäftigung – ist der Leidensweg, welcher oft mit ihr einhergeht. Man springt oft als Post Doc von einer befristeten Stelle zur anderen [3].
Naturwissenschaft
Zudem darf man auch in der Wissenschaft den Konkurrenzdruck nicht außer Acht lassen. Eine Arbeitsgruppe bekommt nur Gelder, wenn sie auch wissenschaftliche Publikationen liefert oder Drittmittel an Land schafft. Dabei heißt es, neue Ideen möglichst schnell umzusetzen, denn die Arbeitsgruppen anderer Universitäten schlafen nicht. Als Belohnung für Fleiß und Durchhaltevermögen bekommt man Verantwortung für die Laborleitung bzw. Teamleitung bis man womöglich eines Tages Professor wird. Der Weg dorthin ist allerdings schwer:

»Wer eine Wissenschaftskarriere anstrebt, sollte versuchen, vorauszuahnen, welche Forschungsfragen in zehn Jahren relevant sind, und sich – im Master oder spätestens bei der Promotion – entsprechend spezialisieren. Vor allem dort wird es dann Professuren für den Nachwuchs geben«, sagt Achim Hofmann von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) [4].

Der Preis für die künstlerische Freiheit, seine kindliche Neugier auszuleben, ist oft mit viel Zeit im Labor und einem geringeren Gehalt verbunden [5]. Aber ohne die Menschen, die die akademische Forschung leben und darin aufblühen, wo wäre die Menschheit heute? Wenn man nach seiner Promotion immer noch Lust hat zu forschen und das bisherige Forschungsgebiet einen immer noch brennend interessiert, dann sollte man die Option der Grundlagenforschung in Erwägung ziehen.

2. Industrie – Wie wird man durch das Studium wirklich darauf vorbereitet?

Forschen kann man auch in der Industrie, dies denken sich viele nach ihrer Promotion. Man bekommt nicht nur befristete Stellen und oftmals sogar bis zu 30% mehr Lohn als in der Grundlagenforschung [6].  Auf der anderen Seite besitzt man nicht die Freiheit, an einem selbst bestimmten Thema zu forschen. Für diejenigen, denen dies nicht wichtig ist, ist die Industrie eine attraktive Alternative zur „lebenslangen Forschung“ im akademischen Sinne.

Was viele ebenfalls außer Acht lassen: Naturwissenschaftler sind in der Industrie aufgrund Ihrer Ausbildung durchaus gefragt. Während der kompletten universitären Ausbildung bekommt man die analytische Denkweise eingebläut. Man ist darauf getrimmt, Probleme zu lösen und sich neue analytische Methoden anzueignen. Inwiefern können aber Konzerne davon profitieren? Prozessoptimierungen? Kein Ding. Kennzahlen berechnen? Ein Klacks. Recherchen zu neuen Produkten oder einfach die Fähigkeit, sich in komplexe Sachverhalte en detail zu vertiefen? Nichts leichter als das. Dies sind die Stärken der Naturwissenschaftler und in der Industrie gefragter denn je. Was andere im Studium als Hausarbeiten schreiben, schreiben Naturwissenschaftler als Protokolle. Typischer Aufbau:

  • Einleitung (Einführung in die Thematik, die eigene Theorie und Prognose der Ergebnisse)
  • Material und Methoden (was wurde wie durchgeführt)
  • Ergebnisse (Schilderung der Resultate)
  • Diskussion (sind die Vorhersagen eingetroffen? Falls nicht, warum nicht?)

Apropos Protokolle – diese werden natürlich oft auf dem letzten Drücker fertig. Die Gründe dafür sind zahlreich.  Einer der Klassiker: „Verdammt ich habe einen Fehler in der Berechnung meiner Werte und darf die Auswertung nochmal machen.“ Am Anfang seines Studiums fragt man sich oft: „Wie soll ich das nur schaffen?“. Später dann setzt man sich entspannt einen Kaffee auf oder trinkt erstmal einen Energy-Drink. Danach geht es zurück an den Schreibtisch, um sich die Nacht um die Ohren zu hauen. Nachtarbeit ist natürlich auch nötig, wenn der Chef mal wieder am letzten Tag vor einer wichtigen Präsentation den kompletten Vortrag über den Haufen wirft. Dann erscheint man morgens völlig übermüdet zu seinem Auftritt, lächelt und winkt und stellt seine Daten vor. Hat man auch diese Hürde gemeistert, folgt das Finale: Die Diskussion. In dieser muss man sich nicht selten von älteren Herrschaften etwas in der Art von „What your data really show, is…“ anhören.

An diesen und zahlreichen anderen Beispielen werden zwei weitere, von der Industrie hoch geschätzte Eigenschaften deutlich: Belastbarkeit und die Fähigkeit, sich selbst bzw. seine Arbeit gut zu verkaufen. Naturwissenschaftler können selbst unter hohem Druck noch rationale Entscheidungen [7] treffen. Durch diese besonderen Eigenschaften sind die Einsatzfelder für Abgänger der Biologie oder Chemie [8] breit gefächert:

  • Arzneimittelzulassung
  • Consulting
  • Forschung
  • Medical Advisor
  • Medizintechnik
  • Optik und Photonik
  • Patentanwalt
  • Pharmaberater
  • Produktentwicklung
  • Qualitätskontrolle
  • Versicherung
  • Vertrieb

In vielen dieser Einsatzgebiete ist meist eines vorausgesetzt: örtliche Flexibilität.  Die Gründe, warum eine Person nicht umziehen möchte, sind in der Regel die Familie, die Freunde oder schlicht und einfach die Liebe.

Findet man keinen Job in seiner Wohngegend, gibt es noch die Möglichkeit in den Vertrieb zu gehen. Man steigt morgens ins Auto und fährt los. Dabei ist zwischen dem Vertrieb von Laborartikeln bzw. technischen Geräten (Medizinprodukteberater) und dem pharmazeutischen Außendienst zu unterscheiden. Der Pharmaberater unterscheidet sich vor allem in der aktiven Beratung seiner Kunden und durch seinen Beitrag zur Pharmakovigilanz von einem herkömmlichen Vertriebsmitarbeiter. Was das im Einzelnen bedeutet, wird im nächsten Abschnitt ausführlicher beschrieben.

3. Der Pharmaberater – Besser als sein Ruf

Der berühmt-berüchtigte Pharmareferent. Was wird ihm nicht alles vorgeworfen: Türklinkenputzer, korrupt, vertritt nur die Interessen der Pharmalobby und vieles mehr. Diese Vorurteile sind tief in den Köpfen von vielen Studenten verankert, sodass die Vorteile dieses Berufsbildes oft gar nicht mehr wahrgenommen werden. So kann man sein modernes Dienstfahrzeug oft auch privat nutzen, von zu Hause aus arbeiten und das Gehalt als erfolgreicher Pharmaberater ist beträchtlich. Auch nicht zu vergessen: Bei guter Leistung erhält man oft zusätzliche Erfolgsprämien.

Bei vielen Studenten gilt der Grundsatz: „Ich hab doch nicht studiert, um zu verkaufen!“ Was viele dabei nicht in Betracht ziehen: Selbst im Studium muss man sich selbst und seine Arbeit gut verkaufen. Sei es durch das Schreiben von Protokollen oder beim Präsentieren seiner Abschlussarbeit. Und wer kennt nicht die berühmte Frage der geliebten Verwandtschaft: „Was machst du eigentlich in deinem Studium?“ Oft hat man spontan keine passende Antwort parat. Den Inhalt seiner Bachelor oder Masterarbeit einem Laien in drei Sätzen verständlich zu erklären, ist alles andere als trivial. Komplexe Sachverhalte einfach und kompakt zusammenzufassen ist eben auch etwas, was man im Studium lernt. Dies gilt es, am Ende seines Studentenlebens auch unter Beweis zu stellen: Die Präsentation seiner halbjährigen Arbeit in einem 30-minütigen Vortrag.

Ist es also wirklich so schlimm, als Studienabgänger Pharmareferent zu werden? Klare Antwort: Nein. Forschung und Entwicklung sind richtig und von elementarer Bedeutung, aber die Neuentdeckungen müssen auch bekannt gemacht und vertrieben werden. Nehmen wir beispielsweise an, man ist in der Entwicklung eines Krebsmedikaments beteiligt. Die Ergebnisse der Zulassungsstudien sind vielversprechend, somit steigen die Heilungschancen gegenüber den herkömmlichen Präparaten enorm. Nur wenn keiner von dem Produkt in Kenntnis gesetzt wird, wird es dann jemals jemand verwenden und womöglich damit Menschenleben retten?

Aber nicht nur das Vermarkten von Präparaten gehört zu den Aufgaben eines Pharmareferenten, sondern auch die Beratung von Ärzten. Nicht umsonst existiert der Begriff des Pharmaberaters. Dabei geht es unter anderem um Suche von passenden Patienten, die Beantwortung von produktspezifischen Fragen wie Indikationsgebiet, Dosierung, Kontraindikationen und anderen Fragestellungen. In diesem Zusammenhang ist auch die Rolle des Pharmaberaters in der Pharmakovigilanz erwähnenswert: Pharmaberater sind dazu verpflichtet, in Erfahrung gebrachte unerwünschte Nebenwirkungen zu melden. Damit trägt der Pharmareferent eine nicht unerhebliche Rolle zur Patientensicherheit bei. In den Zulassungsstudien besteht gar nicht die Möglichkeit seltene Nebenwirkungen zu erfassen, wohl aber mit gewissenhaften Außendienstmitarbeitern.

Wer berechtigt ist, Angehörige von Heilberufen über Arzneimittel zu informieren und zu beraten, wird klar in § 75 Arzneimittelgesetz [9] (AMG) geregelt. Die hierfür nötige Sachkenntnis besitzen demnach:

  1. Apotheker oder Personen mit einem Zeugnis über eine nach abgeschlossenem Hochschulstudium der Pharmazie, der Chemie, der Biologie, der Human- oder der Veterinärmedizin abgelegte Prüfung,
  2. Apothekerassistenten sowie Personen mit einer abgeschlossenen Ausbildung als technische Assistenten in der Pharmazie, der Chemie, der Biologie, der Human- oder Veterinärmedizin,
  3. Pharmareferenten

Dabei ist hervorzuheben, dass einerseits der Bachelorabschluss schon für den Einstieg als Pharmareferent ausreichend ist, andererseits auch weitere, biologisch bzw. chemisch ausgerichtete Abschlüsse von der zuständigen Behörde als den oben genannten Qualifikationen als gleichwertig anerkannt werden können. Somit können beispielsweise auch Ökotrophologen oder Ernährungswissenschaftler den Beruf des Pharmaberaters ausführen. Diese Sachkenntnis ist zwingend erforderlich. um mit dem Arzt auf einer Augenhöhe kommunizieren zu können.

Was ebenso häufig unterschätzt wird, ist die Portion Selbständigkeit, die ein Pharmaberater an den Tag legen muss. Dies beginnt schon mit der Vorbereitung des nächsten Arbeitstages in Form der Tourenplanung. Für den Erfolg des Pharmareferenten ist dies das A und 0. Das ist vor allem zu Beginn mit sehr viel Einsatz verbunden. Wie sind die Öffnungszeiten? Wo liegt die Praxis überhaupt? Wo kann man gut parken? Wann werden Pharmareferenten empfangen, werden sie überhaupt empfangen? Kennt man seine Zielgruppe nach einiger Zeit besser, fängt der Beruf des Pharmareferenten jetzt an, richtig Spaß zu machen. Man lernt viele interessante Menschen und Charaktere kennen und schätzen. Und es ist immer wieder eine Freude, wenn man den Ärzten durch seinen Besuch ein Lächeln ins Gesicht zaubern und Ihnen damit Abwechslung zum stressigen Arbeitsalltag bieten kann. Denn Ärzte sind auch nur Menschen und haben das Bedürfnis, sich anderen Leuten gegenüber mitzuteilen. Die Pharmaberater ist also in manchen Fällen auch mal Seelsorger der Ärzte.

Sobald man weiß, wie der Haase läuft, ist die nächste Stufe auf der Karriereleiter nicht weit. Als Regionalleiter managet man sein eigenes Außendienst-Team. Die nächste Stufe wäre dann der Außendienstleiter. Er leitet eine ganze Produktlinie oder eine ganze Region. Neben diesem Weg gibt es auch andere Aufstiegsmöglichkeiten wie beispielsweise Produktmanager oder Trainer für verschiedene Indikationsgebiete. Hier gibt es eine umfangreiche Übersicht über Aufstiegsmöglichkeiten als Pharmareferent. Somit ist der pharmazeutische Außendienst kein schlechter Start ins Berufsleben.

Dieses Berufsbild ist vor allem für Leute, die keine Lust mehr haben, im Labor zu stehen, die kommunikativ sind und Spaß am Umgang mit Menschen haben. Aber auch für die etwas Schüchterneren unter Euch, die ansonsten kontaktfreudig sind. In diesem Beruf kann man richtig aufblühen. Hier lautet das Motto: „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!“

Zusammenfassung: 3 Karrieremöglichkeiten für Naturwissenschaftler

Falls ihr Eure wissenschaftliche Neugier für neue Fragestellungen ausleben wollt, dann scheut Euch nicht, den Weg der akademischen Laufbahn einzuschlagen. Beachten solltet ihr dabei die geringe Bezahlung und die zumeist befristeten Verträge. Zudem braucht ihr ein Gespür dafür, was in den nächsten Jahren zukunftsweisend sein wird. Nicht nur damit ihr eine größere Auswahl an Postdoc-Stellen zur Verfügung habt, sondern auch hinsichtlich einer späteren Professur. Wer den richtigen Riecher für die Trends hat, erhöht seine Chancen auf eine Berufung als Dozent. Die Zeiten der reinen Grundlagenforschung sind vorbei, nur eine frühzeitige Spezialisierung führt zum Erfolg.

Geforscht werden kann auch in der Industrie, verbunden mit mehr Gehalt und weniger künstlerischen Freiheiten als an Universitäten. Dabei legt der akademische Abschluss die Höhe des Einstiegsgehalts fest. Die für die Forschung benötigten analytischen Fähigkeiten werden jedoch von der Industrie auch für andere Einsatzgebiete geschätzt. Dabei lösen Chemiker und Biologen komplexe Probleme selbst unter höchster Belastung effizient, können Prozesse optimieren und sind schnell im Recherchieren bzw. Ermitteln von Trends. Im Gegensatz zur Laborarbeit benötigen diese Einsatzgebiete eine geringere Spezialisierung und bieten Menschen, die nicht mehr im Labor arbeiten möchten, eine Möglichkeit in der Industrie Fuß zu fassen.

Ist man eher der kommunikative Typ, der Spaß daran hat, die Welt zu erkunden, sollte als Chemiker oder Biologe das Berufsbild des Pharmaberaters in Erwägung ziehen. Man berät Ärzte, Kliniken oder Apotheken zu bestehenden und neuen Produkten und trägt zur Patienten- und Verbrauchersicherheit bei. Bei Produktneueinführung rettet man unter Umständen sogar Menschenleben. Ebenso ist diese Tätigkeit für diejenigen hervorragend geeignet, die keine Lust mehr haben, im Labor zu stehen. Man kann bereits mit dem Bachelor loslegen und hat dann oft schon Kariere gemacht, wenn andere erst ihren Doktortitel in der Tasche haben. Der Pharmaberater ist aber auch etwas für diejenigen mit dem Wunsch nach Sesshaftigkeit: Man steigt bequem daheim ins Auto und besucht seine Kunden in der Region.

Dieser Artikel sollte Euch einen Überblick über verschiedene Berufsaussichten von Biologen und Chemikern geben. Welchen Weg Ihr letztlich einschlagt, hängt von Eurem individuellen Charakter, Eurer jeweiligen Lebenssituation und letzten Endes natürlich auch von Eurem Bauchgefühl ab. Denn das Wichtigste ist nach wie vor: der Job sollte einem Spaß machen.

 

Quellenangaben:

[1] „Big Bang Theory“, Regie: Chuck Lorre, Bill Prady. Erstausstrahlung :2007 (CBS), USA, Warner Bros. Television.

[2] Radon-Transformation http://www.univie.ac.at/qfp/publications/pdffiles/2006-26.pdf

[3] http://www.zeit.de/campus/2011/04/akademische-laufbahn

[4] http://www.zeit.de/campus/2013/s1/naturwissenschaften-berufseinstieg

[5] http://www.spiegel.de/lebenundlernen/job/gehaltsreport-was-forscher-verdienen-a-411848.html

[6] https://www.academics.de/wissenschaft/gehalt_forschung_und_entwicklung_36373.html

[7] https://www.staufenbiel.de/naturwissenschaftler/berufsfelder/forschung.html

[8] https://www.staufenbiel.de/naturwissenschaftler/berufsfelder/forschung.html

[9] https://www.gesetze-im-internet.de/amg_1976/__75.html

Ihr Ansprechpartner

Iris Haag
Iris Haag
Prokuristin & Head of Pharma Service